November

10 Uhr

Gottesdienste

TALK Gottesdienste

FEG Wetzikon TALKS: Erzählen Lebensgeschichten. Unzensiert. Echt. Voller Hoffnung. Vielleicht findest du dich selbst darin wieder.

Sonntag, 1. November: Mini Gschicht mit Gott

Toby Meyer war ungeplant und sehr unpassend geboren. Er fühlte sich schuldig, dass er überhaupt existiert. In dem Talk gibt er tiefen Einblick in seine Geschichte und wie seine Sehnsucht nach Hoffnung, Sinn und Freiheit gestillt wurde. Mit seiner Geschichte macht er Mut, sich auf die Suche zu machen und erzählt, warum ihm Gott so viel bedeutet.

Sonntag, 8. November: Kosovo-Albaner findet Jesus

Jon Brunner ist ein kosovarisches Original! Muslimisch aufgewachsen und gebildet, aber trotzdem ruhe- und haltlos. Er hatte vorallem eine Sehnsucht: Etwas zu finden, dass seine innere Leere ausfüllen und seine Lebensfragen ausreichend beantworten konnte. In dem Talk erzählt er, wie ihn seine Suche über verschiedene Stationen hin zu einer Person führt: Jesus Christus.

Sonntag, 15. November: Brisant - von der Kanzel zu Hinrichtungsorten

Der Jugendarbeiter Marcel Sharma macht einen Kurzzeiteinsatz in Moldawien, der ihm die Augen für verfolgte und notleidende Christen öffnet. Er lernt die Schattenseiten kennen, wenn es keine Religionsfreiheit gibt. Dass Menschen wegen ihres Glaubens Benachteiligung und Gewalt erleben müssen, bewegt sein Herz. Politik, Hautfarbe oder Gesinnung spielt keine Rolle, wenn Menschen leiden, dürfen Augen nicht verschlossen werden. Im Talk macht Marcel Mut nicht wegzuschauen, sondern aktiv ins Geschehen einzugreifen. Somit kann der Hinrichtungsort zu unserem Ort werden.

Sonntag, 22. November: Unheilbar krank und trotzdem ein erfülltes Leben

Seit seinem ersten Lebensjahr leidet Nathanael Zurbrügg an einer genetischen, chronischen Krankheit, die zu Nierenversagen führt. Der 30jährige hat schon mehrere erfolglose Transplantationen hinter sich und ist schon mehrmals fast gestorben. Heute lebt er ohne Nieren und ist deshalb ständig auf eine Nieren-Ersatztherapie angewiesen, die er dreimal wöchentlich über sich ergehen lassen muss. Die vielen Operationen und Behandlungen haben nicht nur an seinem Körper Spuren hinterlassen. Warum er trotz Höhen und Tiefen sein Leben voll ausleben kann und sogar noch andere Menschen in herausfordernden Lebenssituationen ermutigt, erzählt er an diesem Sonntag.