Wir freuen uns sehr, Hans Ueli Beereuter, Leiter von TextLive bei uns begrüssen zu dürfen.
Wie das Thema bereits sagt, haben in der heutigen Zeit viele Menschen wenig zu lachen.
Einerseits erfahren wir in einem eindrücklichen Zeugnis wie Renate Kellerer dank Gottes Verbindlichkeit wieder „smilen“ kann und andererseits sind wir gespannt darauf zu hören, wie Gott uns seine Aufmerksamkeit schenkt.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen frohen und gesegneten Gottesdienst.
Mario Vetsch
Liebe Besucher
Das wird mir zuviel. Keine Zeit. Zuviel zu tun. Ich brauche Urlaub.
Aussagen, welche ich in der letzten Zeit zum wiederholten Male gehört habe. Wir leben in einer Menschen fressenden Arbeitsgesellschaft. Müde und Ausgebranntsein haben manche bereits als einfach dazugehörend akzeptiert. Dies bringt mich zu der Frage:
Bringt’s was, all das was wir tun, von dem Vieles an sich, nicht schlecht ist?
Die Antwort nach reiflicher Überlegung mag erstaunen. Nicht, was wir alles tun bringt’s. Wir tun nämlich oft zuviel und ohne für alles die nötige Kraft zu haben.
Darum die Antwort als Thema in der heutigen Predigt: Jesus bringt’s!
Mario Vetsch
Liebe Besucher
Der erste Advent (lateinisch: adventus – advenit „Ankunft“ - „er kommt an“) ist der Start eines neuen Kirchenjahres.
Wir warten noch immer auf die Ankunft Jesu wie die Bibel sie verheisst. Trotz der Sehnsucht Jesus endlich sehen zu können, hat sein zuwarten etwas Gutes.
Der Appell an die Menschen, das Licht Gottes anzunehmen, bleibt bestehen. Noch ist Zeit. Nutzen wir sie?
In der Predigt werden wir Wege um in der Erwartungsfreude zu bleiben erörtern.
Mario Vetsch
Liebe Besucher
Wie haben wir es mit den Erwartungen?
Sind sie für uns kein Thema mehr, um nicht wiederum enttäuscht zu werden? Sind sie, ehrlich gesagt, froh wenn der Dezember mit all den Festivitäten vorbei ist?
Wie auch immer, die Bibel zeigt uns, welche Erwartung wir haben dürfen ohne betrogen zu werden. Lassen sie uns doch wieder mal ganz neu hinhören.
Mario Vetsch
Liebe Besucher
Wann ist Jesus geboren? Dienstag oder Freitag? Markus 10,45 gibt uns auf diese Frage eine Antwort.
Weihnachten 2009 – welche Konsequenzen hat es für dich, dass Jesus auf diese Welt gekommen ist? „The master of the earth became a servant of no worth“1 singt die christliche Band Petra in ihrem Lied King’s Ransom. Von wem können wir besser lernen, was “Weihnachten” heisst, als vom “master of the earth”?
In diesem Sinne wünsche ich euch frohe Weihnachten.
Liebi Grüess
dä David
Liebe Leserin, lieber Leser
„Würde bringt Bürde“ sagt ein Sprichwort. „Aber Bürden habe ich schon mehr als genug in meinem Leben“ denkst Du. Keine Angst! Ziel der heutigen Predigt ist nicht, Dir zusätzliche aufzuladen.
„Die Würde ein Kind von Gott zu sein“ ist das grösste Vorrecht, mit welchem ein Mensch beschenkt sein kann. Sie beginnt in dem Augenblick, wo er seine Verlorenheit vor Gott erkennt und Jesus Christus im Glauben als Retter in sein Leben aufnimmt (Johannes 1,12).
Aus Sicht der Bibel hat diese Würde zentrale Bedeutung. Es geht gleichzeitig um eine Stellung und um Glaubwürdigkeit. Du bist eingeladen „die Würde ein Kind von Gott zu sein“ voll auszuschöpfen. Die Einladung gilt aber auch hinsichtlich Entschlossenheit „als Kind von Gott ihm würdig zu leben“. Jesus Christus hat Dir den Heiligen Geist und seine Kraft geschenkt, damit beides gelingen darf!
Mein Wunsch? Dass Dir die Überzeugung mitten im Leben präsent bleibt: „Jesus, du erinnerst und befähigst mich gerade jetzt, meiner Würde entsprechend dir würdig zu leben! Danke!“
Peter Rambold
Liebe Besucher
Gehören sie auch zu denjenigen, die sich gerne an Silvester etwas fürs neue Jahr vornehmen und bereits Mitte Januar feststellen, dass sie es nicht geschafft haben? Erschrocken über mich selbst und mein Herz. Herzlich willkommen in der Realität!
Wir leben in einer Zeit globalen Herzrasens. Wachen sie nachts mit Herzklopfen auf, weil sie ihren Arbeitsplatz verloren haben, Schulden ihnen über den Kopf wachsen, ihre Zukunft ungewiss ist? Schlägt ihr Herz bis zum Hals, wenn die Nachrichten wieder von Terror, Firmenschliessungen, Umweltzerstörungen und neuen Krankheiten berichten? Wo ist in all dem Jesus? Erschrocken über die Welt und ihre Zukunft. Herzlich willkommen in der Realität!
Liebe Leser
Eigentlich müsste man...
Auch schon mal gehört oder gedacht? John Stott hat einmal gesagt: Es beginnt mit einem Gedanken, den man in die Tat umsetzen will.
Was hat das mit dem Thema der Predigt zu tun? Viel, weil die 52 Tage mit vollem Potential ohne den Gedanken am Anfang, so nicht möglich gewesen wären. Natürlich kann ein Gedanke auch der Beginn eines unguten Verlaufes sein. Die Predigt will uns jedoch ermutigen.
Wir sind eingeladen mit vollem Potential zu zuhören.
Mario Vetsch
Liebe Besucher
Wir freuen uns sehr, Samuel Rath und Reto Dittli von Vision Schweiz und Vision Europa bei uns zu begrüssen.
Einerseits wird uns Samuel Rath in Gottes Zusage, dass seine Kraft Neues schafft, mit hinein nehmen, und andererseits geben die beiden uns einen Einblick in Gemeindegründungen vor Ort. Wir dürfen gespannt sein.
In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen reich gesegneten Gottesdienst.
Mario Vetsch
Liebe Besucher
Das Gegenteil des Lebens ist der Tod. Wo das Leben – leben soll, geht es folglich darum, dem Tod nicht das Regiment zu überlassen.
In der Bibel wird der Tod nicht allein als Moment gezeigt, in dem jemand vom Diesseits ins Jenseits befördert wird. Totsein wird sogar auf noch lebende Menschen angewandt: Lass die Toten ihre Toten begraben... Matthäus 8,22. Diese Feststellung Jesu gibt zu denken.
In der biblischen Verkündigung muss es immer um die Herrschaft des Lebens gehen. Wie sieht dieses Leben aus und was passiert im lebendigen Leben eigentlich?
Eines vorweg: Jesus Christus, der Erlöser, ist gekommen um die Menschen aus der Herrschaft der Finsternis zu erlösen (Kolosserbrief 1,13).
Liebe Besucher
Ist es dir auch schon passiert, dass du etwas gesagt hast und nachher merktest:
- oh, das ist jetzt nicht so gut gewesen, das hätte ich lieber nicht gesagt
- oder, das hat jetzt meinem Gegenüber gut getan.
Worte können Leben verändern...
Gefragt ist der richtige Umgang mit meinem Mund.
In diesem Sinne wünsche ich euch einen gesegneten Gottesdienst
dä David
Liebe Besucher
Was für Gedanken sind wohl durch unsere Köpfe gerauscht bei dem Thema: Die Wahrheit über dein Leben?
Wer kann schon den Anspruch erheben die Wahrheit und dazu noch über ″dein″ Leben zu wissen? Wäre es uns überhaupt recht, dass diese Wahrheit ausgebreitet wird?
Keine Angst! Es werden nicht Berichte über Aufenthaltsorte zu bestimmten Zeiten oder ähnliches verlesen. Trotzdem werden wir es mit der Wahrheit über unser Leben zu tun bekommen.
Diese Wahrheit ist, doch hören wir einfach die Predigt dazu.
Mario Vetsch
Liebe Besucher
Wie froh war doch jener ausländische (D) Autofahrer über mein Abschleppseil, als er am Julierpass aufgeben musste. Das Profil an seinen Reifen, obwohl die Pneus neu glänzten, war für den Sommer gedacht.
Vorwärtskommen ist wichtig. Sicher wäre jener Verkehrsteilnehmer nicht erfroren. Trotzdem war er in Gefahr und stellte für andere vor allem eine dar.
Wie haben wir es als Christen? Genügt unser Profil? Blockieren wir eventuell sogar schon für andere den Weg?
Ob wir es wahr haben wollen oder nicht, ein Gotteskind das stehenbleibt, ist wie ein verwundeter Kämpfer, der aufhält und die Streitmacht Kraft kostet.
Liebe Besucher
Frieden ist als Thema immer wieder angesagt. Frieden meint aber weit mehr als bloss die Situation des Waffenstillstandes.
Frieden redet von einer Ordnung. Anders gesagt, Frieden bezeichnet einen guten Zustand.
Frieden, und darum wird es in der Predigt auch gehen, redet vom Ende des Krieges. Es geht um ein lebenswertes Leben, für das die Bedingungen durch den Zustand des Friedens gegeben sind!
Der Ort, wo dieser Friede stattfindet, ist dabei zentral und darum Thema der Botschaft.
Mario Vetsch
Damit Sie die Kernbotschaft auch noch nachgelesen können, können Sie das Schriftstück hier als PDF herunterladen.
Liebe Besucher
Frieden in sich bewahren, was heisst das?
Klingt irgendwie als ob man ein Gefäss transportieren sollte, ohne den Inhalt zu verschütten. Folglich sollen wir uns selber tragen? Nein, das kann nicht die Meinung sein und würde auch nicht funktionieren.
Geht es beim Bewahren darum alles dicht zu machen? Müssen wir uns abschotten? Also fertig mit James Bond, Krimis und Actionprogrammen? Kein Kegeln, kein Bowling, keine Ärzteromane mehr lesen usw.?
Ist Frieden haben wirklich so stressig?
Die Predigt wird nicht alle Aspekte zum Thema behandeln können, soll uns dafür neu den Glauben wecken, den Fürst des Friedens zu sehen.
Mario Vetsch
Liebe Besucher
In Ihm, was soll uns das sagen?
Es geht, wie könnte es auch anders sein, um Jesus Christus. In Ihm gründet sich unser Glaube. In Ihm finden die Menschen den Weg zurück zu Gott. In Ihm finden wir überhaupt das Leben. In Ihm erfahren wir endlich die Wahrheit unseres Seins. Der Sinn und das Ziel unseres Lebens wird in Ihm klar für uns.
Sind wir also in Ihm?
Die Predigt zeigt uns diesen Ort des in Ihm seins und macht uns Mut, unser in Christus sein, freudig zu begreifen!
Mario Vetsch
Was wir auch tun, wir tun es aus der Liebe, die Christus uns geschenkt hat — sie lässt uns keine andere Wahl. Wir sind davon überzeugt: Weil einer für alle Menschen starb, sind sie alle gestorben. 2. Korinther 5, 14
Liebe Besucher
Erkauft? Sind damit die Menschen gemeint? Ja.
Das Thema „Teuer erkauft“ muss jedoch genauer definiert werden.
Nach der Bibel sind nämlich nicht alle Menschen erkauft.
Die Predigt wird darauf eingehen, wer erkauft ist. Verkauft sein, ist aber keine schöne Vorstellung. Das erinnert an Knechtschaft, ja gar an Sklaverei. Da wehrt sich der moderne Zeitgenosse. Unabhängigkeit und Individualität sind nämlich angesagt!
Die biblisch aufgezeigte Wirklichkeit sieht dagegen anders aus. Auch wenn der Mensch eine Wahl hat, heisst das nicht, dass er die Folgen dieser bestimmen kann. Kurz gesagt, irren ist menschlich und dies nicht nur was die Vorstellungen über die Welt angeht. Wie z.B. die Erde sei eine Scheibe oder das Zentrum im Weltall, um welches sich alles drehe.
Karfreitag zeigt uns Gott in äusserster Hingabe bis ans Kreuz. Warum? Um Menschen, dich, freizukaufen! Sollte Gott sich geirrt haben um welchen Preis dies möglich ist? Wird man mit Jesus fertig indem man einfach sagt, es sei zu blutig und aus menschlicher Sicht zu grausam was da berichtet wird und darum ein Märchen?
Mario Vetsch
Derhalben auch wir von dem Tage an, da wir's gehört haben, hören wir nicht auf, für euch zu beten und zu bitten, daß ihr erfüllt werdet mit Erkenntnis seines Willens in allerlei geistlicher Weisheit und Verständnis, daß ihr wandelt würdig dem HERRN zu allem Gefallen und fruchtbar seid in allen guten Werken und wachset in der Erkenntnis Gottes und gestärkt werdet mit aller Kraft nach seiner herrlichen Macht zu aller Geduld und Langmütigkeit mit Freuden, und danksaget dem Vater, der uns tüchtig gemacht hat zu dem Erbteil der Heiligen im Licht; welcher uns errettet hat von der Obrigkeit der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich seines lieben Sohnes, an welchem wir haben die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden. Kolosser 1, 9 - 14
Liebe Besucher
Ferienzeit wird immer wieder sehnlichst erwartet. Endlich dem Alltag entfliehen, im Garten, beim Lesen oder bei Anderem, wofür man keine Zeit hatte.
Darf es eine Reise sein oder geht’s es gar ins Ausland, gilt es im Voraus zu planen. Zuvor stellt sich die Frage nach einer schönen Destination. Niemand will ja an einen Ort, der wüst oder öde ist.
Die Predigt spricht die endgültige Reise, welche für jeden bereits gebucht wurde, an. Es geht um die Destination, in welcher man die Ewigkeit verbringt. Das Kursbuch bzw. der Prospekt sind verfügbar! Trotzdem hat es kaum Interessenten.
Die Predigt warnt vor Ignoranz und empfiehlt ausdrücklich, die noch mögliche Wahl der Destination, den Himmel und…
Mario Vetsch
Liebre Besucher
Das Predigtthema könnte die Erwartung wecken, einen Vortrag über Sucht zu hören. Sucht ist nach wie vor ein Brennpunkt auch in unserer Zeit, denken wir z.B. ans Rauchen. Die Frage ergibt sich von selbst: Wie steht der christliche Glaube zur Sucht?
Die Predigt wird uns herausfordern, uns mit den Zusammenhängen des Themas auseinanderzusetzen und unseren eigenen Standpunkt zu überprüfen.
Mario Vetsch
Liebe Besucher
Heuchler haben kein gutes Ansehen. Wer will denn schon ein Heuchler sein oder konkreter gesagt, zugeben dass er einer ist?
Bist du eine Heuchlerin oder ein Heuchler?
Hoppla, war das jetzt doch ein wenig direkt? Wir sind uns ja nicht unbedingt gewohnt, uns solche Überlegungen zu machen. Man kommt auch nicht in den Gottesdienst mit der Erwartung, Heuchler genannt zu werden. Darum, 'Excusez-moi'.
In der Predigt werden wir erfahren was uns in der Bibel zum Thema gesagt wird. Eines vorweg, es wird konkret.
Mario Vetsch
Lieber Besucher
Man kann es drehen und wenden wie man will, Krankheit ist Tatsache in unserer Welt. Es wäre natürlich schön, wenn wir davon nicht betroffen sein müssten. Manche meinen zudem, gerade als Gläubige hätte man doch Vitamin B. Wir kennen Gott doch, oder?
Da können wir ihm doch sagen, dass wir nicht krank sein wollen? Müssen wir einfach richtig oder mehr Glauben haben? Weitere Fragen wie die der Heilungen stehen im Raum. Doch was nun, verstehen wir Gott nicht, oder Er uns nicht?
Die Predigt zeigt uns wie Gott handelt und auch wie Er denkt! Ich wünsche uns allen einen gesund machenden Segen aus der Predigt.
Mario Vetsch
Liebe Besucher
Der Advent macht uns froh weil wir wissen, bald ist wieder Weihnachten. Nicht allein die vielen Guetzli, Mandarinen, Nüsse, Lebkuchen und der Geruch nach Zimt sind es. Nein, es sind auch die vielen Lichter, die rührenden Weihnachtslieder wie Geschichten, der Weihnachtsschmuck und die Zeit des Feierns, welche den Advent und Weihnachten so innig und froh machen. Man sitzt wieder zusammen am Tisch und isst die feinen Menüs, die sonst viel zu teuer sind…
Ist das unsere Erwartung? Oder kriegen wir schon allein beim Gedanken daran Bauchweh? Wollen wir diese Verknüpfung? Sollten wir nicht besser dagegen angehen? Aber es ist doch das Fest des Friedens an dem wir unseren Erlöser feiern - deswegen feiern wir doch!
Die Predigt will nicht antifeierlich sein. Wir sehen nur mal in der Bibel nach, was die adventliche Erwartung ist, und ob sie Ende Dezember abgehakt werden kann?!
Mario Vetsch
Lieber Besucher
An Weihnachten kam das Licht in die Welt. Schön!
Doch das Johannesevangelium berichtet uns, dass diese Welt das Licht nicht angenommen hat (Joh. 1, 5). Die Menschheit liebt die Finsternis mehr als das Licht. Im Dunkeln verborgen vor den Blicken anderer und vermeintlich auch vor Gott, kann das Ego sich auch mit Schändlichem nähren. Dies Irre geleitet sein nennt die Bibel Sünde.
Und es ist nach wie vor das sündige Streben um des Profites, Hasses und anderen Motiven wegen, das immer neu Streit und Ungerechtigkeit gebiert. Es geschieht in Ehen, Familien, Ländern ja auf der ganzen Welt. Diebstahl, Verletzung, Treuebruch, einfach gesagt Verachtung der Herzen in jeder Form. Statt Frieden herrscht Krieg und Not!
Die Predigt will aufzeigen wie wichtig Frieden ist, ohne den es keine Hoffnung gäbe, und dass er in uns beginnen muss!
Mario Vetsch
Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und mich bitten, und ich will euch erhören. Ihr werdet mich suchen und finden. Denn so ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR, und will euer Gefängnis wenden und euch sammeln aus allen Völkern und von allen Orten, dahin ich euch verstoßen habe, spricht der HERR, und will euch wiederum an diesen Ort bringen, von dem ich euch habe lassen wegführen. Jeremia 29, 12 - 14
Meine Brüder, ich schätze mich selbst noch nicht, daß ich's ergriffen habe. Eines aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich zu dem, was da vorne ist, und jage nach dem vorgesteckten Ziel, nach dem Kleinod, welches vorhält die himmlische Berufung Gottes in Christo Jesu. Philiper 3, 13 - 15
Liebe Besucher
In der Jahreslosung unserer Gemeinde werden wir darauf aufmerksam gemacht nicht zu vergessen.
Leider ist es aber oft genau so, dass wir das Negative nicht vergessen. Das Positive jedoch zu wenig gewichten. Es geht ja nicht darum in einer naiven Art in Gefühlen zu hängen oder schwärmerisch ohne Verstand durchs Leben zu gehen! Gerade wir Schweizer sind nicht zuvorderst dafür bekannt schwärmerisch zu sein, eventuell noch für Käse und unsere super Schokolade.
Aber im Ernst. Müssten wir uns dafür schämen, wenn wir etwas mehr für unseren guten Gott schwärmen würden? Schämt sich denn jemand, wenn er einen Partner fürs Leben gefunden hat, seiner? Ist nicht das Schwärmen und das Verliebt sein das Schöne einer Beziehung?
Die Predigt will uns anreizen die Liebe zu Gott nicht erkalten oder besser, sie sogar entfalten zu lassen.
In diesem Sinne nochmal: Ein frohes neues Jahr!
Mario Vetsch
Sali zäme!
Jesus.Punkt - die Mitte deines Lebens! Die Bibel spricht davon, dass er unser Leben HEILEN will.
Wie ist dies zu verstehen? Und warum?
Kornelius ist ein gutes Beispiel dafür, wie Gott eingreift. Bist du gespannt? Ich auch ;).
Sei gesegnet
dä David
Liebe Besucher
... tatsächlich, das Grab ist leer! Also, wenn er nicht drinnen ist, dann muss er draussen sein. Aber wo?
Jesus kreuzte den Weg von Fraunen und Männern mitten in ihrem verunsicherten Alltag und beantwortete damit ihre Frage nach dem "Wo?".
Aber das ist noch nicht alles: Seit er in den Himmel zurückgekehrt ist, lebt er pausenlos mitten im Alltag von allen, die an ihn glauben. Was für ein Privileg! Ostern ist an kein Datum und an keinen Ort gebunden sondern an eine Person, die auch deinen Alltag ganz ausfüllen will!
Viel Freude und Ermutigung auf der Entdeckungsreise "Ostern im Alltag"!
Peter Rambold