Liebe Besucher
Das wird mir zuviel. Keine Zeit. Zuviel zu tun. Ich brauche Urlaub.
Aussagen, welche ich in der letzten Zeit zum wiederholten Male gehört habe. Wir leben in einer Menschen fressenden Arbeitsgesellschaft. Müde und Ausgebranntsein haben manche bereits als einfach dazugehörend akzeptiert. Dies bringt mich zu der Frage:
Bringt’s was, all das was wir tun, von dem Vieles an sich, nicht schlecht ist?
Die Antwort nach reiflicher Überlegung mag erstaunen. Nicht, was wir alles tun bringt’s. Wir tun nämlich oft zuviel und ohne für alles die nötige Kraft zu haben.
Darum die Antwort als Thema in der heutigen Predigt: Jesus bringt’s!
Mario Vetsch
Liebe Besucher
Der erste Advent (lateinisch: adventus – advenit „Ankunft“ - „er kommt an“) ist der Start eines neuen Kirchenjahres.
Wir warten noch immer auf die Ankunft Jesu wie die Bibel sie verheisst. Trotz der Sehnsucht Jesus endlich sehen zu können, hat sein zuwarten etwas Gutes.
Der Appell an die Menschen, das Licht Gottes anzunehmen, bleibt bestehen. Noch ist Zeit. Nutzen wir sie?
In der Predigt werden wir Wege um in der Erwartungsfreude zu bleiben erörtern.
Mario Vetsch
Liebe Besucher
Wie haben wir es mit den Erwartungen?
Sind sie für uns kein Thema mehr, um nicht wiederum enttäuscht zu werden? Sind sie, ehrlich gesagt, froh wenn der Dezember mit all den Festivitäten vorbei ist?
Wie auch immer, die Bibel zeigt uns, welche Erwartung wir haben dürfen ohne betrogen zu werden. Lassen sie uns doch wieder mal ganz neu hinhören.
Mario Vetsch
Liebe Besucher
Das Jahr 2009 war für unser Land nicht einfach. Welche Situationen erwarten uns wohl im Neuen Jahr?
Ist die Jahreslosung der FEG Wetzikon wegweisend, so können wir uns freuen. Begriffe wie gesättigt und gestärkt werden gefallen uns natürlich nicht schlecht. In der Predigt wollen wir erfahren, was uns Jes. 58,11 ausserdem noch zu sagen hat.
Allen ein Gott gesegnetes und bestimmtes Jahr!
Mario Vetsch
Liebe Leser
Eigentlich müsste man...
Auch schon mal gehört oder gedacht? John Stott hat einmal gesagt: Es beginnt mit einem Gedanken, den man in die Tat umsetzen will.
Was hat das mit dem Thema der Predigt zu tun? Viel, weil die 52 Tage mit vollem Potential ohne den Gedanken am Anfang, so nicht möglich gewesen wären. Natürlich kann ein Gedanke auch der Beginn eines unguten Verlaufes sein. Die Predigt will uns jedoch ermutigen.
Wir sind eingeladen mit vollem Potential zu zuhören.
Mario Vetsch
Liebe Besucher
Was bedeutet Evangelium? Einfach gesagt, die froh machende Botschaft. Da gäbe es jedoch vieles was dieser Definition entspräche.
Biblisch gesehen geht es bei der christlichen Kernaussage darum, dass die Menschen frei von Verdammnis sein sollen und können, aber dies nur als Geschenk Gottes. Froh macht uns diese Tatsache natürlich auch.
Klingt dennoch für viele Ohren zu einfach. Die Predigt sagt uns was das Neue Testament auch an Schwierigem des Christseins zeigt, bleibt jedoch bei der Wahrheit des göttlichen Geschenks.
Mario Vetsch
Liebe Gottesdienstbesucher
Haben sie schon mal eine Schraube kaputt gedreht? Dies geschieht schnell einmal wenn man hastet und nicht genau in der Gewindemutter ansetzt.
Auch mit aller Kraft lässt sich dann die Schraube, erstens nicht mehr eindrehen und zweitens, ist dazu noch das Gewinde der Mutter hin. Es bleibt letztlich nur der Verlust.
In der Predigt wird uns die Wichtigkeit des richtigen Glaubensverständnisses bewusst. Darum: Lebe echt!
Mario Vetsch
Liebe Besucher
Gib auf! Das kann für uns bedrohlich wirken.
Manche würden, nur schon beim Thema, auf den vermeintlichen Angriff reagieren.
So im Sinne von: Du kommst mir gerade recht!
Gib auf! Hat jedoch noch eine andere Seite und um die soll es in dieser Predigt gehen.
Mario Vetsch
Wenn wir Gott den Finger geben, dann nimmt Gott die ganze Hand ER will Dich ganz und will Dich umarmen. Er liebt Dich, nicht weil Du perfekt sein könntest, nein er liebt Dich weil er Dich geschaffen hat, in einem Moment wo er einen ausserst guten Gedanken über Dich hatte.
So darfst Du Gott darum bitten, so wie es in Matthäus 7 steht.
Liebe Besucher
Das Gegenteil des Lebens ist der Tod. Wo das Leben – leben soll, geht es folglich darum, dem Tod nicht das Regiment zu überlassen.
In der Bibel wird der Tod nicht allein als Moment gezeigt, in dem jemand vom Diesseits ins Jenseits befördert wird. Totsein wird sogar auf noch lebende Menschen angewandt: Lass die Toten ihre Toten begraben... Matthäus 8,22. Diese Feststellung Jesu gibt zu denken.
In der biblischen Verkündigung muss es immer um die Herrschaft des Lebens gehen. Wie sieht dieses Leben aus und was passiert im lebendigen Leben eigentlich?
Eines vorweg: Jesus Christus, der Erlöser, ist gekommen um die Menschen aus der Herrschaft der Finsternis zu erlösen (Kolosserbrief 1,13).
Liebe Besucher
Was für Gedanken sind wohl durch unsere Köpfe gerauscht bei dem Thema: Die Wahrheit über dein Leben?
Wer kann schon den Anspruch erheben die Wahrheit und dazu noch über ″dein″ Leben zu wissen? Wäre es uns überhaupt recht, dass diese Wahrheit ausgebreitet wird?
Keine Angst! Es werden nicht Berichte über Aufenthaltsorte zu bestimmten Zeiten oder ähnliches verlesen. Trotzdem werden wir es mit der Wahrheit über unser Leben zu tun bekommen.
Diese Wahrheit ist, doch hören wir einfach die Predigt dazu.
Mario Vetsch
Liebe Besucher
Wie froh war doch jener ausländische (D) Autofahrer über mein Abschleppseil, als er am Julierpass aufgeben musste. Das Profil an seinen Reifen, obwohl die Pneus neu glänzten, war für den Sommer gedacht.
Vorwärtskommen ist wichtig. Sicher wäre jener Verkehrsteilnehmer nicht erfroren. Trotzdem war er in Gefahr und stellte für andere vor allem eine dar.
Wie haben wir es als Christen? Genügt unser Profil? Blockieren wir eventuell sogar schon für andere den Weg?
Ob wir es wahr haben wollen oder nicht, ein Gotteskind das stehenbleibt, ist wie ein verwundeter Kämpfer, der aufhält und die Streitmacht Kraft kostet.
Liebe Besucher
Frieden ist als Thema immer wieder angesagt. Frieden meint aber weit mehr als bloss die Situation des Waffenstillstandes.
Frieden redet von einer Ordnung. Anders gesagt, Frieden bezeichnet einen guten Zustand.
Frieden, und darum wird es in der Predigt auch gehen, redet vom Ende des Krieges. Es geht um ein lebenswertes Leben, für das die Bedingungen durch den Zustand des Friedens gegeben sind!
Der Ort, wo dieser Friede stattfindet, ist dabei zentral und darum Thema der Botschaft.
Mario Vetsch
Damit Sie die Kernbotschaft auch noch nachgelesen können, können Sie das Schriftstück hier als PDF herunterladen.
Liebe Besucher
Frieden in sich bewahren, was heisst das?
Klingt irgendwie als ob man ein Gefäss transportieren sollte, ohne den Inhalt zu verschütten. Folglich sollen wir uns selber tragen? Nein, das kann nicht die Meinung sein und würde auch nicht funktionieren.
Geht es beim Bewahren darum alles dicht zu machen? Müssen wir uns abschotten? Also fertig mit James Bond, Krimis und Actionprogrammen? Kein Kegeln, kein Bowling, keine Ärzteromane mehr lesen usw.?
Ist Frieden haben wirklich so stressig?
Die Predigt wird nicht alle Aspekte zum Thema behandeln können, soll uns dafür neu den Glauben wecken, den Fürst des Friedens zu sehen.
Mario Vetsch
Liebe Besucher
In Ihm, was soll uns das sagen?
Es geht, wie könnte es auch anders sein, um Jesus Christus. In Ihm gründet sich unser Glaube. In Ihm finden die Menschen den Weg zurück zu Gott. In Ihm finden wir überhaupt das Leben. In Ihm erfahren wir endlich die Wahrheit unseres Seins. Der Sinn und das Ziel unseres Lebens wird in Ihm klar für uns.
Sind wir also in Ihm?
Die Predigt zeigt uns diesen Ort des in Ihm seins und macht uns Mut, unser in Christus sein, freudig zu begreifen!
Mario Vetsch
Liebe Besucher
Erkauft? Sind damit die Menschen gemeint? Ja.
Das Thema „Teuer erkauft“ muss jedoch genauer definiert werden.
Nach der Bibel sind nämlich nicht alle Menschen erkauft.
Die Predigt wird darauf eingehen, wer erkauft ist. Verkauft sein, ist aber keine schöne Vorstellung. Das erinnert an Knechtschaft, ja gar an Sklaverei. Da wehrt sich der moderne Zeitgenosse. Unabhängigkeit und Individualität sind nämlich angesagt!
Die biblisch aufgezeigte Wirklichkeit sieht dagegen anders aus. Auch wenn der Mensch eine Wahl hat, heisst das nicht, dass er die Folgen dieser bestimmen kann. Kurz gesagt, irren ist menschlich und dies nicht nur was die Vorstellungen über die Welt angeht. Wie z.B. die Erde sei eine Scheibe oder das Zentrum im Weltall, um welches sich alles drehe.
Karfreitag zeigt uns Gott in äusserster Hingabe bis ans Kreuz. Warum? Um Menschen, dich, freizukaufen! Sollte Gott sich geirrt haben um welchen Preis dies möglich ist? Wird man mit Jesus fertig indem man einfach sagt, es sei zu blutig und aus menschlicher Sicht zu grausam was da berichtet wird und darum ein Märchen?
Mario Vetsch
Liebe Besucher
O. Smith erzählt die Erweckung des Jünglings von Nain (Lk. 7,11 ff) etwa so: Tritt ein Intellektueller zum Jüngling: „Der braucht Bildung um zum Leben zu kommen!“ Aber alles Vorlesen von Klassikern und philosophischen Werken hilft nicht. Ein Wohltäter ruft: „Dem fehlt ein besseres Milieu“ und gibt einem Bettler Geld, damit dieser abzieht. Doch erfolglos. „Dir fehlt der Wille“ ruft ein anderer, „du kannst leben, wenn du nur willst! Darum wolle!“ Der Jüngling regt sich nicht. Ein Geistlicher meint, „dem fehlt Religion“. Er zitiert aus Büchern, liest Gebete. Doch der Tote bleibt tot. Da erscheint Jesus. Ich sage dir: „Steh auf!“ Da steht der Tote auf.
Wir sehen es gibt einen Unterschied!
Jesus sagt: Ich bin gekommen, dass sie das Leben haben sollen! (Joh. 10,10)
Halleluja!
Mario Vetsch
Lieber Besucher
Eine starke Behauptung: Bei Gott zu Hause zu sein. Wie könnte das belegt werden, wenn der Beweis anzutreten wäre? Es geht doch aber bloss um die Einladung, bei Gott zu Hause zu sein, würde jemand vielleicht einwenden.
Wie nun? Kann man bei Gott zu Hause sein? Ist dies überhaupt möglich und wer hätte das verdient? Die Bibel lehrt uns nichts vom verdient haben oder ähnlichem! Nein, Gottes Absicht ist stärker. Es handelt sich nämlich um Liebe. Darum sucht sich Gott sein zu Hause inmitten seiner Gemeinde. In der Gemeinde will Gott nicht fern, sondern gegenwärtig sein! Er ist seinem Volk nah und nicht an einen bestimmten Ort gebunden; sondern wo seine Gemeinde sich ver-sammelt, ist er in ihrer Mitte:
Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich in ihrer Mitte. (Mat. 18, 20)
Willkommen also in der Gottespräsenz!
Mario Vetsch
Liebe Besucher
In der letzten Predigt haben wir erfahren wie Gott die Zweiteilung der Menschen, Juden (Beschnittene) und Heiden (Unbeschnittene), durch das Eins Werden in der Neutestamentlichen Gemeinde überwunden hat.
Die Gemeinde entstand an Pfingsten. Was geschah damals? Wieso ist Pfingsten oder das Pfingstgeschehen bis heute, auch für viele Christen, ein Mysterium geblieben?
Allen darum einen herausfordernden Gottesdienst, der kein Mysterium hinterlässt, sondern Aufschluss gibt über Gottes Kraft!
Mario Vetsch
Liebe Besucher
Mark Twain soll einmal gesagt haben, dass Freundlichkeit die Sprache sei, welche Blinde sehen und Taube hören können. Was hat dies bitteschön mit unserem Thema zu tun?
Viel in jeder Hinsicht, denn Christsein an sich, versteht sich von selbst als gemeinschaftlich. Als ich das erste Mal einen freikirchlichen Gottesdienst besuchte, musste ich sogleich den Platz wechseln. Offenbar hatte ich einen Stammplatz erwischt. Auch wenn der Hinweis, dass dieser Platz nicht mir gehören könne freundlich war, meinte Jesus seine Einladung, die wir heute noch allen Menschen sagen dürfen, wohl ein wenig anders.
Wie es als Glaubensgemeinschaft auch gehen könnte, um den Sinn und Geist Jesu wirklich zu repräsentieren, soll die Predigt in der Reihe aus dem Epheserbrief beleuchten. Bitte bleiben Sie auf Ihrem Platz!
Mario Vetsch
Derhalben auch wir von dem Tage an, da wir's gehört haben, hören wir nicht auf, für euch zu beten und zu bitten, daß ihr erfüllt werdet mit Erkenntnis seines Willens in allerlei geistlicher Weisheit und Verständnis, daß ihr wandelt würdig dem HERRN zu allem Gefallen und fruchtbar seid in allen guten Werken und wachset in der Erkenntnis Gottes und gestärkt werdet mit aller Kraft nach seiner herrlichen Macht zu aller Geduld und Langmütigkeit mit Freuden, und danksaget dem Vater, der uns tüchtig gemacht hat zu dem Erbteil der Heiligen im Licht; welcher uns errettet hat von der Obrigkeit der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich seines lieben Sohnes, an welchem wir haben die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden. Kolosser 1, 9 - 14
Liebe Besucher
Man kann ja nie genug beten. Wird das vermehrte Beten also wohl das Ziel der heutigen Predigt sein? Geht es darum, die Bilanz der verpassten Möglichkeiten aufzuzeigen, um uns neuen Antrieb fürs Beten zu geben?
Im Geist beten? Ist das nicht sogar gefährlich? Welche Erwartung haben wir? Mit welchen Gedanken ist das Thema Gebet bei uns belegt?
Die Bibel zeigt uns übers Gebet eine wunderschöne Dimension und diese wird die Predigt angehen.
Mario Vetsch
Liebe Besucher
Gott braucht Fehlbare? Zynisch könnte man fragen, gibt es denn andere auf dieser Welt?
Sogar der Sohn, der im Gleichnis vom verlorenen Sohn (Luk. 15) beim Vater blieb und nicht fehlbar Hab und Gut mit Huren verprasste, irrte. Er sah sich selber als gerechten Menschen. Doch trotzig, voller Ablehnung und Verachtung, wollte er nichts wissen von der Vergebung für seinen Bruder.
Die Religionsführer zur Zeit Jesu, die Pharisäer, fanden zur Mehrheit saubere Hände ebenfalls wichtiger als das Hören auf die Wahrheit. Auch in der Gegenwart ist die Ablehnung gross, wenn es darum geht, dass einem auch Fehlbare einen Segen sein können. Die Predigt stellt uns die Frage, wie wir darüber denken.
Mario Vetsch
Liebe Besucher
Ferienzeit wird immer wieder sehnlichst erwartet. Endlich dem Alltag entfliehen, im Garten, beim Lesen oder bei Anderem, wofür man keine Zeit hatte.
Darf es eine Reise sein oder geht’s es gar ins Ausland, gilt es im Voraus zu planen. Zuvor stellt sich die Frage nach einer schönen Destination. Niemand will ja an einen Ort, der wüst oder öde ist.
Die Predigt spricht die endgültige Reise, welche für jeden bereits gebucht wurde, an. Es geht um die Destination, in welcher man die Ewigkeit verbringt. Das Kursbuch bzw. der Prospekt sind verfügbar! Trotzdem hat es kaum Interessenten.
Die Predigt warnt vor Ignoranz und empfiehlt ausdrücklich, die noch mögliche Wahl der Destination, den Himmel und…
Mario Vetsch
Liebe Besucher
Keine Angst, Sie sind nicht etwa an einem falschen Ort gelandet.
Das Thema der Predigt hat nichts mit der okkulten Bemühung, Verborgenes zum eigenen Profit herausfinden zu wollen, zu tun. Es geht vielmehr darum Licht ins Dunkel zu bringen.
Da wo Licht scheint ist es hell und man kann erkennen was die Finsternis verborgen hat! In diesem Sinne wollen wir in der Predigt dem Dunkel in dieser Welt begegnen, damit wir im Hellen klar sehen.
Mario Vetsch
Liebe Besucher
Der Epheserbrief zeigt nicht allein was uns Schwierigkeiten verursacht. Wir erfahren auch, wie das Leben als Christ mehr als ein steter Versuch, korrekt zu sein, werden kann.
Voll werden meint darum den biblischen Inhalt statt den bekannten irdischen. Die Predigt wird in zwei Schritten aufzeigen, was es braucht um dies Vollsein erfahren und behalten zu können.
Allerdings hilft das Wissen allein nicht weiter. Es braucht unser Ja um froh, ein Frohbotschafter werden und sein zu können.
Mario Vetsch
Liebe Besucher
Wenn wir das Thema der Predigt anschauen, liegt die Spekulation nahe, die Antwort oder das Rezept für Gebetserhörung zu bekommen.
Die Bibel berichtet einmal von den Moabitern, die Israel mittels Gottes Willen besiegen wollten. Genauer wenn Gott sagen würde: „Dir soll es an den Kragen gehen,“ hätte natürlich niemand eine Chance dem Untergang zu entkommen. So die Überlegung Balaks, des Königs der Moabiter.
Liebre Besucher
Das Predigtthema könnte die Erwartung wecken, einen Vortrag über Sucht zu hören. Sucht ist nach wie vor ein Brennpunkt auch in unserer Zeit, denken wir z.B. ans Rauchen. Die Frage ergibt sich von selbst: Wie steht der christliche Glaube zur Sucht?
Die Predigt wird uns herausfordern, uns mit den Zusammenhängen des Themas auseinanderzusetzen und unseren eigenen Standpunkt zu überprüfen.
Mario Vetsch
Liebe Besucher
Heuchler haben kein gutes Ansehen. Wer will denn schon ein Heuchler sein oder konkreter gesagt, zugeben dass er einer ist?
Bist du eine Heuchlerin oder ein Heuchler?
Hoppla, war das jetzt doch ein wenig direkt? Wir sind uns ja nicht unbedingt gewohnt, uns solche Überlegungen zu machen. Man kommt auch nicht in den Gottesdienst mit der Erwartung, Heuchler genannt zu werden. Darum, 'Excusez-moi'.
In der Predigt werden wir erfahren was uns in der Bibel zum Thema gesagt wird. Eines vorweg, es wird konkret.
Mario Vetsch
Lieber Besucher
Man kann es drehen und wenden wie man will, Krankheit ist Tatsache in unserer Welt. Es wäre natürlich schön, wenn wir davon nicht betroffen sein müssten. Manche meinen zudem, gerade als Gläubige hätte man doch Vitamin B. Wir kennen Gott doch, oder?
Da können wir ihm doch sagen, dass wir nicht krank sein wollen? Müssen wir einfach richtig oder mehr Glauben haben? Weitere Fragen wie die der Heilungen stehen im Raum. Doch was nun, verstehen wir Gott nicht, oder Er uns nicht?
Die Predigt zeigt uns wie Gott handelt und auch wie Er denkt! Ich wünsche uns allen einen gesund machenden Segen aus der Predigt.
Mario Vetsch
Liebe Besucher
Der Advent macht uns froh weil wir wissen, bald ist wieder Weihnachten. Nicht allein die vielen Guetzli, Mandarinen, Nüsse, Lebkuchen und der Geruch nach Zimt sind es. Nein, es sind auch die vielen Lichter, die rührenden Weihnachtslieder wie Geschichten, der Weihnachtsschmuck und die Zeit des Feierns, welche den Advent und Weihnachten so innig und froh machen. Man sitzt wieder zusammen am Tisch und isst die feinen Menüs, die sonst viel zu teuer sind…
Ist das unsere Erwartung? Oder kriegen wir schon allein beim Gedanken daran Bauchweh? Wollen wir diese Verknüpfung? Sollten wir nicht besser dagegen angehen? Aber es ist doch das Fest des Friedens an dem wir unseren Erlöser feiern - deswegen feiern wir doch!
Die Predigt will nicht antifeierlich sein. Wir sehen nur mal in der Bibel nach, was die adventliche Erwartung ist, und ob sie Ende Dezember abgehakt werden kann?!
Mario Vetsch
Lieber Besucher
An Weihnachten kam das Licht in die Welt. Schön!
Doch das Johannesevangelium berichtet uns, dass diese Welt das Licht nicht angenommen hat (Joh. 1, 5). Die Menschheit liebt die Finsternis mehr als das Licht. Im Dunkeln verborgen vor den Blicken anderer und vermeintlich auch vor Gott, kann das Ego sich auch mit Schändlichem nähren. Dies Irre geleitet sein nennt die Bibel Sünde.
Und es ist nach wie vor das sündige Streben um des Profites, Hasses und anderen Motiven wegen, das immer neu Streit und Ungerechtigkeit gebiert. Es geschieht in Ehen, Familien, Ländern ja auf der ganzen Welt. Diebstahl, Verletzung, Treuebruch, einfach gesagt Verachtung der Herzen in jeder Form. Statt Frieden herrscht Krieg und Not!
Die Predigt will aufzeigen wie wichtig Frieden ist, ohne den es keine Hoffnung gäbe, und dass er in uns beginnen muss!
Mario Vetsch
Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und mich bitten, und ich will euch erhören. Ihr werdet mich suchen und finden. Denn so ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR, und will euer Gefängnis wenden und euch sammeln aus allen Völkern und von allen Orten, dahin ich euch verstoßen habe, spricht der HERR, und will euch wiederum an diesen Ort bringen, von dem ich euch habe lassen wegführen. Jeremia 29, 12 - 14
Meine Brüder, ich schätze mich selbst noch nicht, daß ich's ergriffen habe. Eines aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich zu dem, was da vorne ist, und jage nach dem vorgesteckten Ziel, nach dem Kleinod, welches vorhält die himmlische Berufung Gottes in Christo Jesu. Philiper 3, 13 - 15
Liebe Besucher
In der Jahreslosung unserer Gemeinde werden wir darauf aufmerksam gemacht nicht zu vergessen.
Leider ist es aber oft genau so, dass wir das Negative nicht vergessen. Das Positive jedoch zu wenig gewichten. Es geht ja nicht darum in einer naiven Art in Gefühlen zu hängen oder schwärmerisch ohne Verstand durchs Leben zu gehen! Gerade wir Schweizer sind nicht zuvorderst dafür bekannt schwärmerisch zu sein, eventuell noch für Käse und unsere super Schokolade.
Aber im Ernst. Müssten wir uns dafür schämen, wenn wir etwas mehr für unseren guten Gott schwärmen würden? Schämt sich denn jemand, wenn er einen Partner fürs Leben gefunden hat, seiner? Ist nicht das Schwärmen und das Verliebt sein das Schöne einer Beziehung?
Die Predigt will uns anreizen die Liebe zu Gott nicht erkalten oder besser, sie sogar entfalten zu lassen.
In diesem Sinne nochmal: Ein frohes neues Jahr!
Mario Vetsch
Liebe Besucher
Ist die Katze aus dem Haus…
Kennen wir dieses Sprichwort? Das Buch der Richter zeigt uns die ″Maustendenz″ der Menschen. Was machen Mäuse? Sie fressen wertvolle Ressourcen. Es gab immer wieder Hungersnöte deswegen.
Traurig wenn die Leute Hungers sterben müssen, weil der Tod nun mal der Sünde Sold ist. Gideon war mit diesem Umstand ganz und gar nicht einverstanden! Klar handelte es sich bei den Feinden, welche die damalige Bedrohung darstellten, nicht um Mäuse. Ihr Werk war jedoch ebenfalls das des Schädlings.
Liebe Besucher
Wir brauchen starke Christen!
So könnte man das Predigt Thema interpretieren. Ist die Aussage, wir bräuchten starke Christen, aber im Zusammenhang mit Gideon richtig?
Nein, und nicht etwa weil Gideon im alten Bund lebte. Wir dürfen nämlich aus dem damaligen Geschehen für unser Leben als Nachfolger Jesu lernen. Auch nichts gegen Stärke im Glauben. Doch die Schlussfolgerung, weil jemand im Glauben nicht stark sei, sei er eben zu schwach dem Bösen Widerstand zu bieten, wäre zu einfach. Ausserdem liesse diese Auffassung die wirklich wichtigen Aspekte im Kampf gegen das Böse ausser Acht.
Die Predigt zeigt, auf was es in der Nachfolge ankommt und das ist nicht Stärke allein.
33 Da nun alle Midianiter und Amalekiter und die aus dem Morgenland sich zuhauf versammelt hatten und zogen herüber und lagerten sich im Grunde Jesreel, 34 erfüllte der Geist des HERRN den Gideon; und er ließ die Posaune blasen und rief die Abiesriter, daß sie ihm folgten, 35 und sandte Botschaft zu ganz Manasse und rief sie an, daß sie ihm auch nachfolgten. Er sandte auch Botschaft zu Asser und Sebulon und Naphthali; die kamen herauf, ihm entgegen.
36 Und Gideon sprach zu Gott: Willst du Israel durch meine Hand erlösen, wie du geredet hast, 37 so will ich ein Fell mit der Wolle auf die Tenne legen. Wird der Tau auf dem Fell allein sein und die ganze Erde umher trocken, so will ich merken, daß du Israel erlösen wirst durch meine Hand, wie du geredet hast. 38 Und es geschah also. Und da er des andern Morgens früh aufstand, drückte er den Tau aus vom Fell und füllte eine Schale voll des Wassers. 39 Und Gideon sprach zu Gott: Dein Zorn ergrimme nicht wider mich, daß ich noch einmal rede. Ich will's nur noch einmal versuchen mit dem Fell. Es sei allein auf dem Fell trocken und der Tau auf der ganzen Erde. 40 Und Gott tat also dieselbe Nacht, daß es trocken war allein auf dem Fell und Tau auf der ganzen Erde. Richter 6, 33 - 40
Liebe Besucher
Im Toggenburg durften wir 12 Jahre Dienst für die Freie Christengemeinde tun. Das Haus in welchem wir wohnten, stand unter Heimatschutz. In unserer Wohnung brauchte man eigentlich keinen Wetterbericht, den das Wetter fand sowohl draussen wie drinnen statt. Munter gingen die Winde durchs Haus und verkündeten die Temperatur draussen recht anfühlsam.
Besonders in Erinnerung geblieben sind mir die Fensterläden. Sie sahen recht gut aus, schaute man bloss die Farbe an. Diese war dick und glänzend auf die uralten Läden gestrichen und passte gut zur heimeligen Fassade eines Toggenburger Hauses.
Liebe Besucher
Nach einer Frostperiode mussten die Strasse und das Trottoir vor einem noblen Gebäude (Generalvertretung einer Automarke) abgesperrt werden. Auf der Frontseite des Hochhauses hing die gesamte Fassade an noch wenigen Kunststoffverankerungen weit in die Strasse hinaus. Die Fassade drohte herunter zu stürzen und einem buchstäblich zu erschlagen!
Wie konnte sich die Fassade so ablösen? Bei der Renovation, war später darüber zu lesen, habe man auch eine dicke Isolation um Heizenergie zu sparen, aufgebracht. Diese Wärmedämmung samt Putz hatte sich nun wegen des Frostes von der Wand gelöst. Es wurde schlicht eine falsche Grundierung verwendet.
Liebe Homepagebesucher
Gottes Botschafter und seine Identität. Was gibt es darüber zu sagen und warum wollen wir das Thema Botschafter in einigen Predigten angehen?