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Hans - Ueli Beereuter - Wie Menschen (wieder) smilen - 2009-11-01

TextLive - Gottes Liebe sichtbar machenLiebe Besucher

Wir freuen uns sehr, Hans Ueli Beereuter, Leiter von TextLive bei uns begrüssen zu dürfen.

Wie das Thema bereits sagt, haben in der heutigen Zeit viele Menschen wenig zu lachen.

Einerseits erfahren wir in einem eindrücklichen Zeugnis wie Renate Kellerer dank Gottes Verbindlichkeit wieder „smilen“ kann und andererseits sind wir gespannt darauf zu hören, wie Gott uns seine Aufmerksamkeit schenkt.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen frohen und gesegneten Gottesdienst.

Mario Vetsch
 

Michael Stauffer - Dankbarkeit - 2009-11-08

Liebe Besucher

Wir freuen uns sehr, heute Morgen Michael Stauffer von der Christlichen Ostmission bei uns zu begrüssen.

Sind wir in der heutigen Zeit noch dankbar oder ist uns die Dankbarkeit weitgehend abhanden gekommen? Vieles ist in unserem Alltag doch selbstverständlich und wenn wir es dann nicht haben, jammern wir auf ziemlich hohem Niveau.

Michael Stauffer wird uns anhand von Erlebnisberichten aufzeigen, wie die Aktion Weihnachtspäckli Freude, Dankbarkeit und Hoffnung bereitet.

Allen einen gesegneten Gottesdienst!

Mario Vetsch
 

Mario Vetsch - Jesus bringt's! - 2009-11-15

Liebe Besucher

Das wird mir zuviel. Keine Zeit. Zuviel zu tun. Ich brauche Urlaub.

Aussagen, welche ich in der letzten Zeit zum wiederholten Male gehört habe. Wir leben in einer Menschen fressenden Arbeitsgesellschaft. Müde und Ausgebranntsein haben manche bereits als einfach dazugehörend akzeptiert. Dies bringt mich zu der Frage:

Bringt’s was, all das was wir tun, von dem Vieles an sich, nicht schlecht ist?

Die Antwort nach reiflicher Überlegung mag erstaunen. Nicht, was wir alles tun bringt’s. Wir tun nämlich oft zuviel und ohne für alles die nötige Kraft zu haben.

Darum die Antwort als Thema in der heutigen Predigt: Jesus bringt’s!

Mario Vetsch
 

Mario Vetsch - Herrliche Erwartung - 2009-12-13

Liebe Besucher

Wie haben wir es mit den Erwartungen?

Sind sie für uns kein Thema mehr, um nicht wiederum enttäuscht zu werden? Sind sie, ehrlich gesagt, froh wenn der Dezember mit all den Festivitäten vorbei ist?

Wie auch immer, die Bibel zeigt uns, welche Erwartung wir haben dürfen ohne betrogen zu werden. Lassen sie uns doch wieder mal ganz neu hinhören.

Mario Vetsch
 

David Gronau - Ist Jesus am Dientag oder Freitag geboren - 2009-12-20

Liebe Besucher

Wann ist Jesus geboren? Dienstag oder Freitag? Markus 10,45 gibt uns auf diese Frage eine Antwort.

Weihnachten 2009 – welche Konsequenzen hat es für dich, dass Jesus auf diese Welt gekommen ist? „The master of the earth became a servant of no worth“1 singt die christliche Band Petra in ihrem Lied King’s Ransom. Von wem können wir besser lernen, was “Weihnachten” heisst, als vom “master of the earth”?

In diesem Sinne wünsche ich euch frohe Weihnachten.

Liebi Grüess
dä David
 

Mario Vetsch - Jahreslosung 2010 - 2010-01-03

Liebe Besucher

Das Jahr 2009 war für unser Land nicht einfach. Welche Situationen erwarten uns wohl im Neuen Jahr?

Ist die Jahreslosung der FEG Wetzikon wegweisend, so können wir uns freuen. Begriffe wie gesättigt und gestärkt werden gefallen uns natürlich nicht schlecht. In der Predigt wollen wir erfahren, was uns Jes. 58,11 ausserdem noch zu sagen hat.

Allen ein Gott gesegnetes und bestimmtes Jahr!

Mario Vetsch
 

Dani Fitz - Euer Herz erschrecke nicht ! - 2010-01-17

Liebe Besucher

Gehören sie auch zu denjenigen, die sich gerne an Silvester etwas fürs neue Jahr vornehmen und bereits Mitte Januar feststellen, dass sie es nicht geschafft haben? Erschrocken über mich selbst und mein Herz. Herzlich willkommen in der Realität!

Wir leben in einer Zeit globalen Herzrasens. Wachen sie nachts mit Herzklopfen auf, weil sie ihren Arbeitsplatz verloren haben, Schulden ihnen über den Kopf wachsen, ihre Zukunft ungewiss ist? Schlägt ihr Herz bis zum Hals, wenn die Nachrichten wieder von Terror, Firmenschliessungen, Umweltzerstörungen und neuen Krankheiten berichten? Wo ist in all dem Jesus? Erschrocken über die Welt und ihre Zukunft. Herzlich willkommen in der Realität!

David Gronau - Leben - IHM zur EHRE - 2010-01-24

Liebe Besucher

In allen Entwicklungen in der Welt und in allen Details deines Lebens geht es um eine Sache: Gottes Herrlichkeit. Er ist der Ursprung alles Guten (Jakobus 1,17), der Schöpfer der kleinsten und grössten Dinge, der Regisseur aller Erlebnisse, der Administrator des Heilsplans, der Geber deiner Rettung durch Christus und deiner Beziehung zu ihm.

Weil alles von ihm kommt und alles durch ihn ermöglicht wird, muss alles zu ihm zurückgebracht werden: „Denn von ihm und durch ihn und zu ihm sind alle Dinge. Ihm sei Ehre in Ewigkeit! Amen“ (Römer 11,36). Das bedeutet – Gott in allen, zu verherrlichen (1. Korinther 10,36)

In diesem Sinne wüsche ich euch allen einen gesegneten Gottesdienst. Gott die Ehre!

David Gronau

Mario Vetsch - Zweiundfünfzig Tage volles Potential! - 2010-01-31

Liebe Leser

Eigentlich müsste man...

Auch schon mal gehört oder gedacht? John Stott hat einmal gesagt: Es beginnt mit einem Gedanken, den man in die Tat umsetzen will.

Was hat das mit dem Thema der Predigt zu tun? Viel, weil die 52 Tage mit vollem Potential ohne den Gedanken am Anfang, so nicht möglich gewesen wären. Natürlich kann ein Gedanke auch der Beginn eines unguten Verlaufes sein. Die Predigt will uns jedoch ermutigen.

Wir sind eingeladen mit vollem Potential zu zuhören.

Mario Vetsch
 

Mario Vetsch - ER ABER SAGT: Kein anderes Evangelium! - 2010-02-14

Liebe Besucher

Was bedeutet Evangelium? Einfach gesagt, die froh machende Botschaft. Da gäbe es jedoch vieles was dieser Definition entspräche.

Biblisch gesehen geht es bei der christlichen Kernaussage darum, dass die Menschen frei von Verdammnis sein sollen und können, aber dies nur als Geschenk Gottes. Froh macht uns diese Tatsache natürlich auch.

Klingt dennoch für viele Ohren zu einfach. Die Predigt sagt uns was das Neue Testament auch an Schwierigem des Christseins zeigt, bleibt jedoch bei der Wahrheit des göttlichen Geschenks.

Mario Vetsch
 

Dani Fitz - ER ABER SAGT: Lass dich verändern! - 2010-02-21

Liebe Gottesdienstbesucher

In unserer Gesellschaft werden wir ständig mit Veränderungen konfrontiert. Nichts scheint beständig zu sein. Ist das neue Auto oder der neue Computer auf dem Markt, so verändern Fachleute im Hintergrund bereits das Produkt und das „Neue“ wird schon angekündigt. Bis dieses aber auf dem Markt ist, wird schon am nächsten gearbeitet.

Mit Veränderung umzugehen ist nicht immer ganz einfach. Ist denn NICHTS beständig?
Warum soll ich mich denn auch noch verändern lassen. Kann ich nicht einfach so bleiben, wie ich bin?

Dani Fitz
 

 

Mario Vetsch - ER ABER SAGT: Lebe echt! - 2010-02-28

Liebe Gottesdienstbesucher

Haben sie schon mal eine Schraube kaputt gedreht? Dies geschieht schnell einmal wenn man hastet und nicht genau in der Gewindemutter ansetzt.

Auch mit aller Kraft lässt sich dann die Schraube, erstens nicht mehr eindrehen und zweitens, ist dazu noch das Gewinde der Mutter hin. Es bleibt letztlich nur der Verlust.

In der Predigt wird uns die Wichtigkeit des richtigen Glaubensverständnisses bewusst. Darum: Lebe echt!

Mario Vetsch

Mario Vetsch - ER ABER SAGT: Gib auf! - 2010-03-21

Liebe Besucher

Gib auf! Das kann für uns bedrohlich wirken.

Manche würden, nur schon beim Thema, auf den vermeintlichen Angriff reagieren.

So im Sinne von: Du kommst mir gerade recht!

Gib auf! Hat jedoch noch eine andere Seite und um die soll es in dieser Predigt gehen.

Mario Vetsch
 

Mario Vetsch - Er aber sagt: Ihr seid meine Kinder! - 2010-03-28

Wenn wir Gott den Finger geben, dann nimmt Gott die ganze Hand ER will Dich ganz und will Dich umarmen. Er liebt Dich, nicht weil Du perfekt sein könntest, nein er liebt Dich weil er Dich geschaffen hat, in einem Moment wo er einen ausserst guten Gedanken über Dich hatte.

So darfst Du Gott darum bitten, so wie es in Matthäus 7 steht.

Mario Vetsch - Es lebe das Leben! - 2011-01-23

Liebe Besucher

Das Gegenteil des Lebens ist der Tod. Wo das Leben – leben soll, geht es folglich darum, dem Tod nicht das Regiment zu überlassen.

In der Bibel wird der Tod nicht allein als Moment gezeigt, in dem jemand vom Diesseits ins Jenseits befördert wird. Totsein wird sogar auf noch lebende Menschen angewandt: Lass die Toten ihre Toten begraben... Matthäus 8,22. Diese Feststellung Jesu gibt zu denken.

In der biblischen Verkündigung muss es immer um die Herrschaft des Lebens gehen. Wie sieht dieses Leben aus und was passiert im lebendigen Leben eigentlich?

Eines vorweg: Jesus Christus, der Erlöser, ist gekommen um die Menschen aus der Herrschaft der Finsternis zu erlösen (Kolosserbrief 1,13).

David Gronau - Change - und geh vorwärts... - 2011-01-30

Lieber Besucher

Verändere etwas in deinem Leben um vorwärts zu kommen. Manchmal sind wir doch wie an einer Kasse und kommen nicht vorwärts...

Es ist keine Aussage von mir. Wir finden es in der ganzen Bibel.
Wenn Jesus auf Menschen zugeht, dann hat er sie nicht einfach so herausgefordert, um nett zu sein, ein wenig zu lächeln, ein wenig mehr zu spenden oder mehr Bananen zu kaufen. Nein, er hat sie herausgefordert ihm nachzufolgen.

Change – etwas anderes zu machen, als bisher. Gott will dich „fertigmachen“, aber nicht im Sinne von „fertigmachen“, sondern dich FERTIG (GANZ) - machen.

Gott ist mit dir noch nicht fertig. Er möchte dein „ganzes“ Herz.

David Gronau - Wie dein Mund Leben verändert - 2011-02-06

Liebe Besucher

Ist es dir auch schon passiert, dass du etwas gesagt hast und nachher merktest:

- oh, das ist jetzt nicht so gut gewesen, das hätte ich lieber nicht gesagt
- oder, das hat jetzt meinem Gegenüber gut getan.

Worte können Leben verändern...
Gefragt ist der richtige Umgang mit meinem Mund.

In diesem Sinne wünsche ich euch einen gesegneten Gottesdienst

dä David
 

Dani Fitz - Gut ausgerüstet?! - 2011-02-13

Liebe Besucher

Sind Sie gut für den Kampf gerüstet?

Übrigens, Brüder, seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke. Ziehet an die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr zu bestehen vermöget wider die Listen des Teufels. Denn unser Kampf ist nicht wider Fleisch und Blut, sondern wider die Fürstentümer, wider die Gewalten, wider die Weltbeherrscher dieser Finsternis, wider die geistlichen Mächte der Bosheit in den himmlischen Örtern. Deshalb nehmet die ganze Waffenrüstung Gottes, auf daß ihr an dem bösen Tage zu widerstehen und, nachdem ihr alles ausgerichtet habt, zu stehen vermöget.

Epheser 6, 10-13

 

Mario Vetsch - Die Wahrheit über dein Leben - 2011-02-20

Liebe Besucher

Was für Gedanken sind wohl durch unsere Köpfe gerauscht bei dem Thema: Die Wahrheit über dein Leben?

Wer kann schon den Anspruch erheben die Wahrheit und dazu noch über ″dein″ Leben zu wissen? Wäre es uns überhaupt recht, dass diese Wahrheit ausgebreitet wird?

Keine Angst! Es werden nicht Berichte über Aufenthaltsorte zu bestimmten Zeiten oder ähnliches verlesen. Trotzdem werden wir es mit der Wahrheit über unser Leben zu tun bekommen.

Diese Wahrheit ist, doch hören wir einfach die Predigt dazu.

Mario Vetsch
 

Mario Vetsch - Als Christ vorwärts kommen - 2011-02-27

Liebe Besucher

Wie froh war doch jener ausländische (D) Autofahrer über mein Abschleppseil, als er am Julierpass aufgeben musste. Das Profil an seinen Reifen, obwohl die Pneus neu glänzten, war für den Sommer gedacht.

Vorwärtskommen ist wichtig. Sicher wäre jener Verkehrsteilnehmer nicht erfroren. Trotzdem war er in Gefahr und stellte für andere vor allem eine dar.

Wie haben wir es als Christen? Genügt unser Profil? Blockieren wir eventuell sogar schon für andere den Weg?

Ob wir es wahr haben wollen oder nicht, ein Gotteskind das stehenbleibt, ist wie ein verwundeter Kämpfer, der aufhält und die Streitmacht Kraft kostet.

Mario Vetsch - Frieden in sich haben - 2011-03-06

Liebe Besucher

Frieden ist als Thema immer wieder angesagt. Frieden meint aber weit mehr als bloss die Situation des Waffenstillstandes.

Frieden redet von einer Ordnung. Anders gesagt, Frieden bezeichnet einen guten Zustand.

Frieden, und darum wird es in der Predigt auch gehen, redet vom Ende des Krieges. Es geht um ein lebenswertes Leben, für das die Bedingungen durch den Zustand des Friedens gegeben sind!

Der Ort, wo dieser Friede stattfindet, ist dabei zentral und darum Thema der Botschaft.

Mario Vetsch

Damit Sie die Kernbotschaft auch noch nachgelesen können, können Sie das Schriftstück hier als PDF herunterladen.
 

Mario Vetsch - Frieden in sich bewahren - 2011-03-13

Liebe Besucher

Frieden in sich bewahren, was heisst das?
Klingt irgendwie als ob man ein Gefäss transportieren sollte, ohne den Inhalt zu verschütten. Folglich sollen wir uns selber tragen? Nein, das kann nicht die Meinung sein und würde auch nicht funktionieren.
Geht es beim Bewahren darum alles dicht zu machen? Müssen wir uns abschotten? Also fertig mit James Bond, Krimis und Actionprogrammen? Kein Kegeln, kein Bowling, keine Ärzteromane mehr lesen usw.?

Ist Frieden haben wirklich so stressig?
Die Predigt wird nicht alle Aspekte zum Thema behandeln können, soll uns dafür neu den Glauben wecken, den Fürst des Friedens zu sehen.

Mario Vetsch
 

Mario Vetsch - In IHM - 2011-04-03

Liebe Besucher

In Ihm, was soll uns das sagen?

Es geht, wie könnte es auch anders sein, um Jesus Christus. In Ihm gründet sich unser Glaube. In Ihm finden die Menschen den Weg zurück zu Gott. In Ihm finden wir überhaupt das Leben. In Ihm erfahren wir endlich die Wahrheit unseres Seins. Der Sinn und das Ziel unseres Lebens wird in Ihm klar für uns.

Sind wir also in Ihm?

Die Predigt zeigt uns diesen Ort des in Ihm seins und macht uns Mut, unser in Christus sein, freudig zu begreifen!

Mario Vetsch
 

Dani Fitz - Die Chance des Schocks - 2011-04-10

Was wir auch tun, wir tun es aus der Liebe, die Christus uns geschenkt hat — sie lässt uns keine andere Wahl. Wir sind davon überzeugt: Weil einer für alle Menschen starb, sind sie alle gestorben. 2. Korinther 5, 14

David Gronau - (Keine faulen) Sprüche - 2011-04-17

Liebe Besucher

Ich weiss nicht, was dir durch den Kopf geht, wenn du den Slogan liest „faule Sprüche“...

Eins weiss ich, bei Gott gibt es keine faulen Sprüche...
Gottes Sprüche sind...

... ohne Hören nicht zu haben!
... ohne Warten nicht zu haben!
... ohne Trennung nicht zu haben!
... ohne Unannehmlichkeiten nicht zu haben!

Wünsche euch in diesem Sinne einen schönen Sonntag.

Lieben Gruss
David
 

Mario Vetsch - Teuer erkauft - 2011-04-22

Liebe Besucher

Erkauft? Sind damit die Menschen gemeint? Ja.
Das Thema „Teuer erkauft“ muss jedoch genauer definiert werden.

Nach der Bibel sind nämlich nicht alle Menschen erkauft.

Die Predigt wird darauf eingehen, wer erkauft ist. Verkauft sein, ist aber keine schöne Vorstellung. Das erinnert an Knechtschaft, ja gar an Sklaverei. Da wehrt sich der moderne Zeitgenosse. Unabhängigkeit und Individualität sind nämlich angesagt!

Die biblisch aufgezeigte Wirklichkeit sieht dagegen anders aus. Auch wenn der Mensch eine Wahl hat, heisst das nicht, dass er die Folgen dieser bestimmen kann. Kurz gesagt, irren ist menschlich und dies nicht nur was die Vorstellungen über die Welt angeht. Wie z.B. die Erde sei eine Scheibe oder das Zentrum im Weltall, um welches sich alles drehe.

Karfreitag zeigt uns Gott in äusserster Hingabe bis ans Kreuz. Warum? Um Menschen, dich, freizukaufen! Sollte Gott sich geirrt haben um welchen Preis dies möglich ist? Wird man mit Jesus fertig indem man einfach sagt, es sei zu blutig und aus menschlicher Sicht zu grausam was da berichtet wird und darum ein Märchen?

Mario Vetsch
 

Mario Vetsch - Ein kräftiges Hallelujah - 2011-05-08

Liebe Besucher

O. Smith erzählt die Erweckung des Jünglings von Nain (Lk. 7,11 ff) etwa so: Tritt ein Intellektueller zum Jüngling: „Der braucht Bildung um zum Leben zu kommen!“ Aber alles Vorlesen von Klassikern und philosophischen Werken hilft nicht. Ein Wohltäter ruft: „Dem fehlt ein besseres Milieu“ und gibt einem Bettler Geld, damit dieser abzieht. Doch erfolglos. „Dir fehlt der Wille“ ruft ein anderer, „du kannst leben, wenn du nur willst! Darum wolle!“ Der Jüngling regt sich nicht. Ein Geistlicher meint, „dem fehlt Religion“. Er zitiert aus Büchern, liest Gebete. Doch der Tote bleibt tot. Da erscheint Jesus. Ich sage dir: „Steh auf!“ Da steht der Tote auf.

Wir sehen es gibt einen Unterschied!
Jesus sagt: Ich bin gekommen, dass sie das Leben haben sollen! (Joh. 10,10)
Halleluja!

Mario Vetsch
 

Beati - M & M Muammar Gaddafi und Manasse - haben sie was gemeinsam? - 2011-05-15

Liebe Besucher

Gott hasst die Sünde, aber er liebt die Sünder. Das kennen wir. Wie aber sieht das mit Menschen wie Gaddafi oder Manasse aus. Hört da nicht die Liebe für solche Menschen einmal auf?
Wir wollen der Frage nachgehen „Wo ist solch ein Gott so wie du, der an seinem Zorn nicht ewig festhält“. Gibt es Hoffnung für Kaliber wie Gaddafi & Co.?

Weiterführende Fragen für die nächste Woche:

David Gronau - Das grosse Geschenk Text: Eph. 2,1-10 - 2011-05-29

Sali zäme!
Stell dir vor es klingelt und ein Paketbote steht vor der Tür. Er überreicht dir ein Paket, auf dem gross steht: "Geschenk für dich!" Natürlich bist du skeptisch. Wer schenkt schon etwas, ohne eine Gegenleistung zu erwarten?

Als Absender ist Gott vermerkt. Auch das lässt dich stutzig werden. Was will Gott dir schenken? Vielleicht eine Wunschmaschine, in der oben der Wunsch hineinfällt und unten das Gewünschte herauskommt? Vielleicht ein neues Buch? Vielleicht...?

Gott steht HEUTE vor deiner Tür und will dich ganz neu mit seiner GNADE beschenken...

dä David

Mario Vetsch - Bei Gott zu Hause - 2011-06-05

Lieber Besucher

Eine starke Behauptung: Bei Gott zu Hause zu sein. Wie könnte das belegt werden, wenn der Beweis anzutreten wäre? Es geht doch aber bloss um die Einladung, bei Gott zu Hause zu sein, würde jemand vielleicht einwenden.

Wie nun? Kann man bei Gott zu Hause sein? Ist dies überhaupt möglich und wer hätte das verdient? Die Bibel lehrt uns nichts vom verdient haben oder ähnlichem! Nein, Gottes Absicht ist stärker. Es handelt sich nämlich um Liebe. Darum sucht sich Gott sein zu Hause inmitten seiner Gemeinde. In der Gemeinde will Gott nicht fern, sondern gegenwärtig sein! Er ist seinem Volk nah und nicht an einen bestimmten Ort gebunden; sondern wo seine Gemeinde sich ver-sammelt, ist er in ihrer Mitte:

Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich in ihrer Mitte. (Mat. 18, 20)

Willkommen also in der Gottespräsenz!

Mario Vetsch
 

Mario Vetsch - Das Geheimnis - 2011-06-12

Liebe Besucher

In der letzten Predigt haben wir erfahren wie Gott die Zweiteilung der Menschen, Juden (Beschnittene) und Heiden (Unbeschnittene), durch das Eins Werden in der Neutestamentlichen Gemeinde überwunden hat.

Die Gemeinde entstand an Pfingsten. Was geschah damals? Wieso ist Pfingsten oder das Pfingstgeschehen bis heute, auch für viele Christen, ein Mysterium geblieben?

Allen darum einen herausfordernden Gottesdienst, der kein Mysterium hinterlässt, sondern Aufschluss gibt über Gottes Kraft!

Mario Vetsch
 

Dani Fitz - Die neue Dimension - 2011-06-19

Was beschreibt eine Dimension, erfassen wir alle Dimensionen unseres Seins? Wie gehen wir mit der Vermutung um, dass es Dimensionen geben könnte, welche wir nicht begreifen können?


Epheser 3,14-21 - Die Fürbitte des Apostels für die Gemeinde

Deshalb beuge ich meine Knie vor dem Vater, der der rechte Vater ist über alles, was da Kinder heißt im Himmel und auf Erden, dass er euch Kraft gebe nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, stark zu werden durch seinen Geist an dem inwendigen Menschen, dass Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne und ihr in der Liebe eingewurzelt und gegründet seid.

So könnt ihr mit allen Heiligen begreifen, welches die Breite und die Länge und die Höhe und die Tiefe ist,
auch die Liebe Christi erkennen, die alle Erkenntnis übertrifft, damit ihr erfüllt werdet mit der ganzen Gottesfülle.

Dem aber, der überschwänglich tun kann über alles hinaus, was wir bitten oder verstehen, nach der Kraft, die in uns wirkt, dem sei Ehre in der Gemeinde und in Christus Jesus zu aller Zeit, von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

Mario Vetsch - (K)einer allein - 2011-07-03

Liebe Besucher

Mark Twain soll einmal gesagt haben, dass Freundlichkeit die Sprache sei, welche Blinde sehen und Taube hören können. Was hat dies bitteschön mit unserem Thema zu tun?

Viel in jeder Hinsicht, denn Christsein an sich, versteht sich von selbst als gemeinschaftlich. Als ich das erste Mal einen freikirchlichen Gottesdienst besuchte, musste ich sogleich den Platz wechseln. Offenbar hatte ich einen Stammplatz erwischt. Auch wenn der Hinweis, dass dieser Platz nicht mir gehören könne freundlich war, meinte Jesus seine Einladung, die wir heute noch allen Menschen sagen dürfen, wohl ein wenig anders.

Wie es als Glaubensgemeinschaft auch gehen könnte, um den Sinn und Geist Jesu wirklich zu repräsentieren, soll die Predigt in der Reihe aus dem Epheserbrief beleuchten. Bitte bleiben Sie auf Ihrem Platz!

Mario Vetsch
 

Dani Fitz - Vorher - nachher - 2011-07-10

7 konkrete Weisungen aus Eph 4 für das neue Leben:

  1. Legt die Lüge ab (V.25)
  2. Zürnt ihr, so sündigt nicht! (V.26-27)
  3. Nicht mehr stehlen! (V.28)
  4. Kein faules Geschwätz! (V.29)
  5. Den Hl. Geist nicht traurig machen! (V.30)
  6. Bitterkeit, Aufbrausen, Zorn, wütendes Geschrei, Lästerung etc… nicht zulassen! (V. 31)
  7. Freundlich und herzlich miteinander umgehen und vergeben! (V.32)

 

Mario Vetsch - Gottes Plan für mich - 2011-07-17

Derhalben auch wir von dem Tage an, da wir's gehört haben, hören wir nicht auf, für euch zu beten und zu bitten, daß ihr erfüllt werdet mit Erkenntnis seines Willens in allerlei geistlicher Weisheit und Verständnis, daß ihr wandelt würdig dem HERRN zu allem Gefallen und fruchtbar seid in allen guten Werken  und wachset in der Erkenntnis Gottes und gestärkt werdet mit aller Kraft nach seiner herrlichen Macht zu aller Geduld und Langmütigkeit mit Freuden, und danksaget dem Vater, der uns tüchtig gemacht hat zu dem Erbteil der Heiligen im Licht; welcher uns errettet hat von der Obrigkeit der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich seines lieben Sohnes, an welchem wir haben die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden. Kolosser 1, 9 - 14

Mario Vetsch - Betet im Geist - 2011-07-24

Liebe Besucher

Man kann ja nie genug beten. Wird das vermehrte Beten also wohl das Ziel der heutigen Predigt sein? Geht es darum, die Bilanz der verpassten Möglichkeiten aufzuzeigen, um uns neuen Antrieb fürs Beten zu geben?

Im Geist beten? Ist das nicht sogar gefährlich? Welche Erwartung haben wir? Mit welchen Gedanken ist das Thema Gebet bei uns belegt?

Die Bibel zeigt uns übers Gebet eine wunderschöne Dimension und diese wird die Predigt angehen.

Mario Vetsch

Mario Vetsch - Gott braucht Fehlbare - 2011-07-31

Liebe Besucher

Gott braucht Fehlbare? Zynisch könnte man fragen, gibt es denn andere auf dieser Welt?

Sogar der Sohn, der im Gleichnis vom verlorenen Sohn (Luk. 15) beim Vater blieb und nicht fehlbar Hab und Gut mit Huren verprasste, irrte. Er sah sich selber als gerechten Menschen. Doch trotzig, voller Ablehnung und Verachtung, wollte er nichts wissen von der Vergebung für seinen Bruder.

Die Religionsführer zur Zeit Jesu, die Pharisäer, fanden zur Mehrheit saubere Hände ebenfalls wichtiger als das Hören auf die Wahrheit. Auch in der Gegenwart ist die Ablehnung gross, wenn es darum geht, dass einem auch Fehlbare einen Segen sein können. Die Predigt stellt uns die Frage, wie wir darüber denken.

Mario Vetsch

Mario Vetsch - Welche Destination ? - 2011-08-07

Liebe Besucher

Ferienzeit wird immer wieder sehnlichst erwartet. Endlich dem Alltag entfliehen, im Garten, beim Lesen oder bei Anderem, wofür man keine Zeit hatte.

Darf es eine Reise sein oder geht’s es gar ins Ausland, gilt es im Voraus zu planen. Zuvor stellt sich die Frage nach einer schönen Destination. Niemand will ja an einen Ort, der wüst oder öde ist.

Die Predigt spricht die endgültige Reise, welche für jeden bereits gebucht wurde, an. Es geht um die Destination, in welcher man die Ewigkeit verbringt. Das Kursbuch bzw. der Prospekt sind verfügbar! Trotzdem hat es kaum Interessenten.

Die Predigt warnt vor Ignoranz und empfiehlt ausdrücklich, die noch mögliche Wahl der Destination, den Himmel und…

Mario Vetsch
 

David Gronau - Psalm 50 - 2011-08-21

Liebe Besucher

Stell dir vor, du gehst zum Zahnarzt und hast 10'000 CHF Privatschulden bei ihm.... Eins kann ich dir versprechen! Er wird dir sicherlich ordentlich "auf den Zahn fühlen".

Beim Vorbereiten der Predigt ist mir ein Psalm wichtig geworden, der dir und mir auf den Zahn fühlen will.

Ok, dann lasst uns mal gemeinsam gucken, wie sich der Gedankengang des Psalms entwickelt und welchen Nerv er trifft...

dä David.

 

P.S. Wenn du dich fragst welcher Psalm es ist, dann addiere doch einfach 25 und 25.

 

Mario Vetsch - Hell sehen - 2011-08-28

Liebe Besucher

Keine Angst, Sie sind nicht etwa an einem falschen Ort gelandet.

Das Thema der Predigt hat nichts mit der okkulten Bemühung, Verborgenes zum eigenen Profit herausfinden zu wollen, zu tun. Es geht vielmehr darum Licht ins Dunkel zu bringen.

Da wo Licht scheint ist es hell und man kann erkennen was die Finsternis verborgen hat! In diesem Sinne wollen wir in der Predigt dem Dunkel in dieser Welt begegnen, damit wir im Hellen klar sehen.

Mario Vetsch

Mario Vetsch - Werdet voll (Epheser 5, 15-20) - 2011-09-04

Liebe Besucher

Der Epheserbrief zeigt nicht allein was uns Schwierigkeiten verursacht. Wir erfahren auch, wie das Leben als Christ mehr als ein steter Versuch, korrekt zu sein, werden kann.

Voll werden meint darum den biblischen Inhalt statt den bekannten irdischen. Die Predigt wird in zwei Schritten aufzeigen, was es braucht um dies Vollsein erfahren und behalten zu können.

Allerdings hilft das Wissen allein nicht weiter. Es braucht unser Ja um froh, ein Frohbotschafter werden und sein zu können.

Mario Vetsch

Peter Rambold - Einfach zum Staunen - 2011-09-25

Ein Denker – ein gescheiter Mann - ging übers Land als er einen Mann traf, der einen Johannisbrotbaum am pflanzen war. Er blieb stehen und schaute dem Mann zu und fragte nach einer Weile: „Wann trägt denn dieser Baum Früchte?“

Der Pflanzer schaute auf und gab zur Antwort: „Ja – so in etwa 70 Jahren.“

Der Denker entgegnete „Das ist doch eigentlich dumm – denkst du, dass du in 70 Jahren noch lebst, um die Früchte dieses Baumes noch geniessen zu können? Pflanze doch einen Baum, von dessen Früchten du auch noch etwas hast in deinem Leben“.

David Gronau - Der Epheserbrief - Schluss & Gruss, Eph. 6,18-24 - 2011-10-02

Sali zäme!

So, jetzt sind wir „schon“ am Ende des Epheserbriefes angekommen ;) …

Manchmal meine ich, mit den Informationen und Grüssen am Ende eines Briefes können wir nichts anfangen. Das ist aber nicht so.

Selbst am Ende des Briefes gibt Paulus Informationen an die Empfänger des Epheserbries weiter, die wichtig für sie und uns sind.

Lieben Gruss
David

Mario Vetsch - Unerhörte Gebete - 2011-10-09

Liebe Besucher

Wenn wir das Thema der Predigt anschauen, liegt die Spekulation nahe, die Antwort oder das Rezept für Gebetserhörung zu bekommen.

Die Bibel berichtet einmal von den Moabitern, die Israel mittels Gottes Willen besiegen wollten. Genauer wenn Gott sagen würde: „Dir soll es an den Kragen gehen,“ hätte natürlich niemand eine Chance dem Untergang zu entkommen. So die Überlegung Balaks, des Königs der Moabiter.

Mario Vetsch - Vo Gott g'liebt und glich no süchtig - 2011-11-13

Liebre Besucher

Das Predigtthema könnte die Erwartung wecken, einen Vortrag über Sucht zu hören. Sucht ist nach wie vor ein Brennpunkt auch in unserer Zeit, denken wir z.B. ans Rauchen. Die Frage ergibt sich von selbst: Wie steht der christliche Glaube zur Sucht?

Die Predigt wird uns herausfordern, uns mit den Zusammenhängen des Themas auseinanderzusetzen und unseren eigenen Standpunkt zu überprüfen.

Mario Vetsch

Mario Vetsch - Vo Gott g'liebt und glich no en Hüchler - 2011-11-20

Liebe Besucher

Heuchler haben kein gutes Ansehen. Wer will denn schon ein Heuchler sein oder konkreter gesagt, zugeben dass er einer ist?

Bist du eine Heuchlerin oder ein Heuchler?

Hoppla, war das jetzt doch ein wenig direkt? Wir sind uns ja nicht unbedingt gewohnt, uns solche Überlegungen zu machen. Man kommt auch nicht in den Gottesdienst mit der Erwartung, Heuchler genannt zu werden. Darum, 'Excusez-moi'.

In der Predigt werden wir erfahren was uns in der Bibel zum Thema gesagt wird. Eines vorweg, es wird konkret.

Mario Vetsch
 

Mario Vetsch - Vo Gott g'liebt und doch no chrank - 2011-11-27

Lieber Besucher

Man kann es drehen und wenden wie man will, Krankheit ist Tatsache in unserer Welt. Es wäre natürlich schön, wenn wir davon nicht betroffen sein müssten. Manche meinen zudem, gerade als Gläubige hätte man doch Vitamin B. Wir kennen Gott doch, oder?

Da können wir ihm doch sagen, dass wir nicht krank sein wollen? Müssen wir einfach richtig oder mehr Glauben haben? Weitere Fragen wie die der Heilungen stehen im Raum. Doch was nun, verstehen wir Gott nicht, oder Er uns nicht?

Die Predigt zeigt uns wie Gott handelt und auch wie Er denkt! Ich wünsche uns allen einen gesund machenden Segen aus der Predigt.

Mario Vetsch
 

Mario Vetsch - Was erwarten wir? - 2011-12-11

Liebe Besucher

Der Advent macht uns froh weil wir wissen, bald ist wieder Weihnachten. Nicht allein die vielen Guetzli, Mandarinen, Nüsse, Lebkuchen und der Geruch nach Zimt sind es. Nein, es sind auch die vielen Lichter, die rührenden Weihnachtslieder wie Geschichten, der Weihnachtsschmuck und die Zeit des Feierns, welche den Advent und Weihnachten so innig und froh machen. Man sitzt wieder zusammen am Tisch und isst die feinen Menüs, die sonst viel zu teuer sind…

Ist das unsere Erwartung? Oder kriegen wir schon allein beim Gedanken daran Bauchweh? Wollen wir diese Verknüpfung? Sollten wir nicht besser dagegen angehen? Aber es ist doch das Fest des Friedens an dem wir unseren Erlöser feiern - deswegen feiern wir doch!

Die Predigt will nicht antifeierlich sein. Wir sehen nur mal in der Bibel nach, was die adventliche Erwartung ist, und ob sie Ende Dezember abgehakt werden kann?!

Mario Vetsch
 

Mario Vetsch - Der Friedefürst - 2011-12-25

Lieber Besucher

An Weihnachten kam das Licht in die Welt. Schön!

Doch das Johannesevangelium berichtet uns, dass diese Welt das Licht nicht angenommen hat (Joh. 1, 5). Die Menschheit liebt die Finsternis mehr als das Licht. Im Dunkeln verborgen vor den Blicken anderer und vermeintlich auch vor Gott, kann das Ego sich auch mit Schändlichem nähren. Dies Irre geleitet sein nennt die Bibel Sünde.

Und es ist nach wie vor das sündige Streben um des Profites, Hasses und anderen Motiven wegen, das immer neu Streit und Ungerechtigkeit gebiert. Es geschieht in Ehen, Familien, Ländern ja auf der ganzen Welt. Diebstahl, Verletzung, Treuebruch, einfach gesagt Verachtung der Herzen in jeder Form. Statt Frieden herrscht Krieg und Not!

Die Predigt will aufzeigen wie wichtig Frieden ist, ohne den es keine Hoffnung gäbe, und dass er in uns beginnen muss!

Mario Vetsch

Mario Vetsch - Alles neu! - 2012-01-01

Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und mich bitten, und ich will euch erhören. Ihr werdet mich suchen und finden. Denn so ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR, und will euer Gefängnis wenden und euch sammeln aus allen Völkern und von allen Orten, dahin ich euch verstoßen habe, spricht der HERR, und will euch wiederum an diesen Ort bringen, von dem ich euch habe lassen wegführen. Jeremia 29, 12 - 14

Meine Brüder, ich schätze mich selbst noch nicht, daß ich's ergriffen habe. Eines aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich zu dem, was da vorne ist, und jage nach dem vorgesteckten Ziel, nach dem Kleinod, welches vorhält die himmlische Berufung Gottes in Christo Jesu. Philiper 3, 13 - 15

Mario Vetsch - Lobe den Herrn meine Seele - 2012-01-08

Liebe Besucher

In der Jahreslosung unserer Gemeinde werden wir darauf aufmerksam gemacht nicht zu vergessen.

Leider ist es aber oft genau so, dass wir das Negative nicht vergessen. Das Positive jedoch zu wenig gewichten. Es geht ja nicht darum in einer naiven Art in Gefühlen zu hängen oder schwärmerisch ohne Verstand durchs Leben zu gehen! Gerade wir Schweizer sind nicht zuvorderst dafür bekannt schwärmerisch zu sein, eventuell noch für Käse und unsere super Schokolade.

Aber im Ernst. Müssten wir uns dafür schämen, wenn wir etwas mehr für unseren guten Gott schwärmen würden? Schämt sich denn jemand, wenn er einen Partner fürs Leben gefunden hat, seiner? Ist nicht das Schwärmen und das Verliebt sein das Schöne einer Beziehung?

Die Predigt will uns anreizen die Liebe zu Gott nicht erkalten oder besser, sie sogar entfalten zu lassen.

In diesem Sinne nochmal: Ein frohes neues Jahr!

Mario Vetsch
 

David Gronau - Jesus.Punkt - die Mitte deines Lebens! - 2012-01-22

Sali zäme!

Jesus.Punkt - die Mitte deines Lebens! Die Bibel spricht davon, dass er unser Leben HEILEN will.
Wie ist dies zu verstehen? Und warum?

Kornelius ist ein gutes Beispiel dafür, wie Gott eingreift. Bist du gespannt? Ich auch ;).

Sei gesegnet
dä David
 

Mario Vetsch - Gideon - mit Gott siegen - 2012-02-05

Liebe Besucher

Ist die Katze aus dem Haus…

Kennen wir dieses Sprichwort? Das Buch der Richter zeigt uns die ″Maustendenz″ der Menschen. Was machen Mäuse? Sie fressen wertvolle Ressourcen. Es gab immer wieder Hungersnöte deswegen.

Traurig wenn die Leute Hungers sterben müssen, weil der Tod nun mal der Sünde Sold ist. Gideon war mit diesem Umstand ganz und gar nicht einverstanden! Klar handelte es sich bei den Feinden, welche die damalige Bedrohung darstellten, nicht um Mäuse. Ihr Werk war jedoch ebenfalls das des Schädlings.

Mario Vetsch - Gideon - Götzendienst oder Gottesdienst? - 2012-02-12

Liebe Besucher

Wir brauchen starke Christen!

So könnte man das Predigt Thema interpretieren. Ist die Aussage, wir bräuchten starke Christen, aber im Zusammenhang mit Gideon richtig?

Nein, und nicht etwa weil Gideon im alten Bund lebte. Wir dürfen nämlich aus dem damaligen Geschehen für unser Leben als Nachfolger Jesu lernen. Auch nichts gegen Stärke im Glauben. Doch die Schlussfolgerung, weil jemand im Glauben nicht stark sei, sei er eben zu schwach dem Bösen Widerstand zu bieten, wäre zu einfach. Ausserdem liesse diese Auffassung die wirklich wichtigen Aspekte im Kampf gegen das Böse ausser Acht.

Die Predigt zeigt, auf was es in der Nachfolge ankommt und das ist nicht Stärke allein.

Mario Vetsch - Gideon - auf Gott vertrauen - 2012-02-19

33 Da nun alle Midianiter und Amalekiter und die aus dem Morgenland sich zuhauf versammelt hatten und zogen herüber und lagerten sich im Grunde Jesreel, 34 erfüllte der Geist des HERRN den Gideon; und er ließ die Posaune blasen und rief die Abiesriter, daß sie ihm folgten, 35 und sandte Botschaft zu ganz Manasse und rief sie an, daß sie ihm auch nachfolgten. Er sandte auch Botschaft zu Asser und Sebulon und Naphthali; die kamen herauf, ihm entgegen.
36 Und Gideon sprach zu Gott: Willst du Israel durch meine Hand erlösen, wie du geredet hast, 37 so will ich ein Fell mit der Wolle auf die Tenne legen. Wird der Tau auf dem Fell allein sein und die ganze Erde umher trocken, so will ich merken, daß du Israel erlösen wirst durch meine Hand, wie du geredet hast. 38 Und es geschah also. Und da er des andern Morgens früh aufstand, drückte er den Tau aus vom Fell und füllte eine Schale voll des Wassers. 39 Und Gideon sprach zu Gott: Dein Zorn ergrimme nicht wider mich, daß ich noch einmal rede. Ich will's nur noch einmal versuchen mit dem Fell. Es sei allein auf dem Fell trocken und der Tau auf der ganzen Erde. 40 Und Gott tat also dieselbe Nacht, daß es trocken war allein auf dem Fell und Tau auf der ganzen Erde. Richter 6, 33 - 40

 

Mario Vetsch - Lebens-Renovation: "Abschleifen" - 2012-03-04

Liebe Besucher

Im Toggenburg durften wir 12 Jahre Dienst für die Freie Christengemeinde tun. Das Haus in welchem wir wohnten, stand unter Heimatschutz. In unserer Wohnung brauchte man eigentlich keinen Wetterbericht, den das Wetter fand sowohl draussen wie drinnen statt. Munter gingen die Winde durchs Haus und verkündeten die Temperatur draussen recht anfühlsam.

Besonders in Erinnerung geblieben sind mir die Fensterläden. Sie sahen recht gut aus, schaute man bloss die Farbe an. Diese war dick und glänzend auf die uralten Läden gestrichen und passte gut zur heimeligen Fassade eines Toggenburger Hauses.

Mario Vetsch - Lebens-Renovation: "Grundieren" - 2012-03-11

Liebe Besucher

Nach einer Frostperiode mussten die Strasse und das Trottoir vor einem noblen Gebäude (Generalvertretung einer Automarke) abgesperrt werden. Auf der Frontseite des Hochhauses hing die gesamte Fassade an noch wenigen Kunststoffverankerungen weit in die Strasse hinaus. Die Fassade drohte herunter zu stürzen und einem buchstäblich zu erschlagen!

Wie konnte sich die Fassade so ablösen? Bei der Renovation, war später darüber zu lesen, habe man auch eine dicke Isolation um Heizenergie zu sparen, aufgebracht. Diese Wärmedämmung samt Putz hatte sich nun wegen des Frostes von der Wand gelöst. Es wurde schlicht eine falsche Grundierung verwendet.

David Gronau - Lebens-Renovation "Neuanstrich" - 2012-03-18

Liebe Besucher

"Malen, lackieren, anstreichen - das Neue anziehen."
Paulus legt in Römer 12,2 die Grundlage: "Verändert euch durch Erneuerung eures Sinnes." Aber wie geht das?

Drei Punkte dazu:

1. Der Wille zur Veränderung
2. Der Weg zur Veränderung
3. Die Wirkung der Veränderung

dä David

Mario Vetsch - Gottes Botschaft und SEINE Identität - 2012-03-25

Liebe Homepagebesucher

Gottes Botschafter und seine Identität. Was gibt es darüber zu sagen und warum wollen wir das Thema Botschafter in einigen Predigten angehen?

Peter Rambold - Ostern im Alltag - 2012-04-15

Liebe Besucher

... tatsächlich, das Grab ist leer! Also, wenn er nicht drinnen ist, dann muss er draussen sein. Aber wo?
Jesus kreuzte den Weg von Fraunen und Männern mitten in ihrem verunsicherten Alltag und beantwortete damit ihre Frage nach dem "Wo?".
Aber das ist noch nicht alles: Seit er in den Himmel zurückgekehrt ist, lebt er pausenlos mitten im Alltag von allen, die an ihn glauben. Was für ein Privileg! Ostern ist an kein Datum und an keinen Ort gebunden sondern an eine Person, die auch deinen Alltag ganz ausfüllen will!
Viel Freude und Ermutigung auf der Entdeckungsreise "Ostern im Alltag"!

Peter Rambold

Emanuel Frei - Die Komfortzone verlassen - 2012-05-13

Da rief Petrus: "Herr wenn du es wirklich bist, lass mich auf dem Wasser zu dir kommen." "Komm her!" antwortet Jesus. Matthäus 12:28 - 29